Wasser und Menschheit

Die Bedeutung des Wassers hat dazu geführt, dass das Wasser in vielen Religionen als Quelle der Existenz beschrieben wird und dass der Mensch während seiner gesamten Geschichte die Nähe zum Wasser gesucht hat. Die ersten Siedlungen der Menschheit wurden dort angelegt, wo es genug Wasser gab, viele große Städte sind an Flüssen oder dem Meer entstanden.

Im Laufe der Zeit hat sich die Situation oft grundlegend geändert: War Mesopotamien vor 5.000 Jahren noch eine grüne Landwirtschaftsregion mit ausreichender Wasserversorgung, haben die heute dort lebenden Iraker immer stärker mit Wassermangel zu kämpfen. Wassermangel kann man aber auch dadurch zu beheben versuchen, dass man Wasser aus weit entfernten, wasserreicheren Regionen, in die Städte führt.

Aquädukte gehören fast so lange zur Geschichte der Menschheit wie der Bau von Städten. Der Bau von Stauseen erreichte im Industriezeitalter neue Dimensionen. Dabei entsteht Wassermangel heute nicht nur dadurch, dass zu wenig Wasser vorhanden ist, sondern auch dadurch, dass das verfügbare Wasser verschmutzt wird.

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