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Winterzeit-Schnupfenzeit: Viel trinken ist wichtig!

Wenn es draußen kalt und nass ist, haben Erkältungserreger leichtes Spiel. Die oft sehr trockene und überheizte Luft in Räumen lässt die Schleimhäute im Nasen- und Rachenraum austrocknen. Dadurch wird die natürliche Barriererefunktion der Schleimhäute geschwächt und Viren und Bakterien können leichter in den Körper eindringen.

Wasser in Zahlen: Wer verbraucht was und wie viel?

In unserem Land verbraucht jeder Einwohner pro Kopf und Tag ca. 130 Liter Wasser. Das hört sich viel an, ist aber immerhin nur knapp die Hälfte von dem, was ein Durchschnittsamerikaner am Tag verbraucht. Als Trinkwasser im wahrsten Sinne des Wortes dienen hiervon höchstens 5 Liter. Der Rest wird für Baden und Duschen und die Toilettenspülung verbraucht. Aber gegenüber 1991 verbrauchen wir heute rund 15 Liter weniger pro Kopf. Das alles ist jedoch nur ein Bruchteil dessen, was wir tatsächlich verbrauchen. Nahezu jedes Produkt kostet in seiner Herstellung Wasser. Ein Kilogramm Rindfleisch 5.000 Liter und die Produktion eines Autos bis zu 200.000 Liter bevor es überhaupt auf die Straße kommt.

Welches Wasser passt zu welchem Wein?

Wasser ist als Begleitung zum Wein schon immer gerne gesehen, da es über wenig Eigengeschmack verfügt. Doch nicht jedes Wasser schmeckt gleich, kleine Nuancen lassen uns bei der Kaufentscheidung zu einer ganz bestimmten Marke greifen und das nicht ohne Grund. Jedes Wasser enthält einen individuellen Mix an Mineralstoffen und das wirkt sich auf unseren Geschmackssinn aus. Damit Sie nicht lange probieren müssen, wird hier verraten, welches Wasser zu welchem Wein harmoniert oder welche Konstellation man warum vermeiden sollte.

Wasser und Menschheit

Die Bedeutung des Wassers hat dazu geführt, dass das Wasser in vielen Religionen als Quelle der Existenz beschrieben wird und dass der Mensch während seiner gesamten Geschichte die Nähe zum Wasser gesucht hat. Die ersten Siedlungen der Menschheit wurden dort angelegt, wo es genug Wasser gab, viele große Städte sind an Flüssen oder dem Meer entstanden.

Ursachen der Wasserknappheit

Wasser ist in vielen Regionen der Welt knapp - 40 Prozent aller Haushalte in Afrika südlich der Sahara liegen über eine halbe Stunde von der nächsten Quelle entfernt. Viele dieser Probleme hat der Mensch selbst verursacht. Entwaldung zerstört die Speicherfähigkeit der Ökosysteme; Niederschläge fallen heute oft nicht mehr auf den Boden, in Seen oder Flüsse, sondern auf vom Menschen versiegelte Fläche: auf Straßen, Parkplätze oder Gebäude. Dieser Niederschlag füllt dort kein Grundwasser mehr auf, sondern wird über die Kanalisation in die Flüsse geleitet und gelangt mit diesen ins Meer.

Der Blaue Planet und das Wasser

Die Erde ist aus dem Weltall betrachtet ein blauer Planet – dies ist die Farbe des Wassers, das drei Viertel seiner Oberfläche bedeckt. Erst das Vorhandensein von Wasser ermöglicht Leben. Aus diesem Grund suchen Raumsonden auf anderen Planeten nach Wasser. Denn Wasser ist der Garant für jegliche Art von Leben, ob auf einem fremden Planeten oder bei uns auf der Erde. Denn hier ist Wasser reichlich vorhanden. Allerdings ist es über die Erde ungleichmäßig verteilt, so dass es an vielen Orten aus Sicht des Menschen entweder zu viel oder zu wenig Wasser gibt. Die gesamte Wassermenge der Erde wird auf 1,4 Milliarden Kubikkilometer geschätzt. Davon sind gut 97 Prozent Salzwasser; nur 2,75 Prozent (38,5 Millionen Kubikkilometer) sind Süßwasser.

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